Sparen im Wald: „Regierungsfraktionen gehen lieber wandern, statt zu sparen“

September 1, 2010 um 2:50 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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„Während die sächsische CDU-/FDP-Regierung für einen Haushalt ohne Schulden spart, gehen die CDU-/SPD-Regierungsfraktionen in Thüringen lieber wandern“, kritisierte gestern der FDP-Fraktionsvorsitzende Uwe Barth mit Blick auf das „traurige Zwischenergebnis der Straßensammlung der Finanzministerin“. „Aber vielleicht findet man ja noch in der Ruhe des Weimarer Landes ein paar Steine zum umdrehen und darunter unentdeckte Einsparpotenziale.“ Die bislang „eingesammelten“ 234 Millionen seien jedenfalls weder die „Hälfte“ vom Sparziel 512 Millionen – wie von der Ministerin behauptet – noch ein „wirklich ernst zu nehmender Schritt auf dem Weg zu einem ausgeglichen Haushalt“, bemängelte Barth. Dazu fehlten noch immer 900 Millionen Euro.

Die von den Vertretern der Wirtschaft und jetzt auch von der Jungen Union angeregten Einsparungen greifen lediglich auf die Sparvorschläge der FDP-Fraktion zurück, die diese schon in der Haushaltsberatung für 2010 unterbreitet hatte. Barth erinnerte daran, dass die Kürzung des Landeserziehungsgeldes oder die Streichung des Landesarbeitsprogramms schon im April auf Antrag der FDP auf der Tagesordnung standen. „Damals sind Wohltaten an Interessengruppen verteilt und Begehrlichkeiten geweckt worden, bei denen es schwer wird, diese jetzt wieder abzuschaffen“, so Barth. „Dennoch fordern wir die Landesregierung dazu auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen und 2011 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.“ Alles andere wäre ein Zeichen des kompletten Scheiterns. Einsparen lasse sich im aufgeblähten Landeshaushalt jedenfalls vieles: „Energieagentur, Zukunftsatlas, Gutachten und Berater, all dieses war, ist und wird auch in Zukunft Geldverschwendung sein“.

Uwe Barth: Windenergie zukunftsfähig fördern

August 23, 2010 um 9:37 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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Die FDP-Fraktion im Thüringer Landtag fordert die Landesregierung auf, sich der Förderung der Windkraftbranche zu widmen „ohne einseitig und kurzfristig zu handeln“. „Wir erwarten von Wirtschaftsminister Machnig, nicht nur die Windenergieerzeugung in Thüringen zu stärken, sondern sich auch auf die Ansiedlung von Anlagenbau und insbesondere auf das Thema Forschung zu konzentrieren“, so die Forderung der Liberalen. „Nur wenn die Anlagen zur Windkrafterzeugung auch in Thüringen gebaut werden, kann es gelingen, dauerhaft Wertschöpfung zu erzielen“, so der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag Uwe Barth. „Mit den Betreibern solcher Anlagen ist dies zu vereinbaren“, zeigt er sich nach Gesprächen mit potenziellen Investoren überzeugt.

Die FDP-Landtagsfraktion hatte deshalb bereits im Juni in einem Antrag, der sich momentan in der Ausschussberatung befindet, gefordert beim Ausbau der Energieerzeugung aus Windkraft mit dem notwendigen Augenmaß vorzugehen. Dies bedeutet insbesondere, zunächst die bereits ausgewiesenen Vorrangflächen für die Errichtung weiterer Windkraftanlagen auszulasten. Zudem sollte ein Fokus auf der Ertüchtigung bestehender Anlagen – dem so genannten Repowering – liegen. Ältere Windenergie-Anlagen der ersten Generation werden dabei durch neue, leistungsstärkere Maschinen ersetzt. Ziel müsse eine bessere Ausnutzung der verfügbaren Standorte und die Erhöhung der installierten Leistung bei gleichzeitiger Reduktion der Anzahl der Anlagen sein, so Barth. Bei der darüber hinausgehenden Ausweisung weiterer für die Erzeugung von Windenergie zu nutzender Flächen muss in jedem Einzelfall sorgfältig abgewogen werden. „Die Belange des Umwelt-, Landschafts- und Anwohnerschutzes sowie des Tourismus müssen angemessen berücksichtigt werden, damit die Akzeptanz in der Bevölkerung für neue Windkraftanlagen bestehen bleibt“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Barth. „Thüringen ist bereits ein bedeutender Standort der erneuerbaren Energien.“ Um den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg dieser Branche zu unterstützen, sei eine verantwortungsvolle Fortsetzung der Förderung aller ihrer Bereiche notwendig, so der Fraktionsvorsitzende abschließend.

Großes TLZ-Interview

August 19, 2010 um 11:13 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Uwe Barth traut der schwarz-roten Regierungskoalition in Erfurt den Kraftakt, die Neuverschuldung des Freistaats auf Null zu reduzieren, nicht zu. „Ich zweifle am Sparwillen der Regierung“, so Barth im heutigen Interview mit der Thüringer Landeszeitung. In seinen Augen macht die CDU keine bürgerliche Politik mehr.

Lesen sie hier das vollständige TLZ-Interview mit dem Jenaer Landtagsabgeordneten und FDP-Fraktionsvorsitzenden Uwe Barth:

Uwe Barth: „Ich zweifle am Sparwillen der Regierung“

Sicherung des Fachkräftebedarfs

August 17, 2010 um 3:23 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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„Der demografische Wandel sowie die fehlende Ausbildungsreife gefährden die Sicherung der Fachkräftebasis in Thüringen. Der Fachkräftemangel in Thüringen wird sich zukünftig noch weiter verschärfen“, so der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Uwe Barth. „Auch wenn der das Aktionsprogramm wenig Neues enthält, so begrüßen wir dennoch, dass Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) das Problem jetzt auch erkannt hat und sich die Landesregierung der Thematik annehmen will.“ Ob es mehr als eine Absichtserklärung und ein weiteres kostenintensives Programm des Wirtschaftsministers sei, müsse sich erst noch zeigen.

„Die Möglichkeiten, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken liegen auf der Hand“, so Barth. Eine Stärkung der dualen Berufsausbildung und sowie die Weiterentwicklung des Bildungswesens, sieht die FDP dabei im Vordergrund. Dazu gehörten eine verbesserte frühkindliche Bildung, die verbindliche standardisierte Sprachstandserhebung für einen sicheren Umgang mit der deutschen Sprache, eine Stärkung der Berufsorientierung in den Schulen und mehr Autonomie für Bildungseinrichtungen und Bildungsträger. Die Ausbildungsbetriebe seien nicht der „Reparaturbetrieb“, um für die erforderliche „Ausbildungsreife“ der Auszubildenden zu sorgen, sagte Barth mit Blick auf das vorgeschlagene „nullte Ausbildungsjahr“. Im dem Zusammenhang weist der FDP-Fraktionschef auch darauf hin, dass die ständige Diskussion um die Schulstrukturen in Thüringen nicht hilfreich sei. Stattdessen müssten die Regelschulen gestärkt werden. Unbedingt erforderlich sei eine bessere Bindung von Schulabgängern und Absolventen an Thüringen durch eine stärkere Verzahnung der Ausbildung mit Forschung, Wirtschaft und Industrie.

„Wer einmal Thüringen aus beruflichen Gründen verlassen hat, kommt so schnell nicht wieder zurück“, so Barth, der die Probleme der Wirtschaft im Rahmen seiner Sommerreise durch elf Thüringer Landkreise und drei kreisfreie Städte aus erster Hand erfahren hat. Dabei stand das Thema „Sicherung des Fachkräftebedarfes in Thüringer Betrieben“ im Mittelpunkt der Firmenbesuche und Gespräche mit beruflichen Bildungseinrichtungen und Ausbildungsbetrieben – schon bevor der Wirtschaftsminister das Thema für sich erkannt hat.

Aufstellung des Landeshaushalts Thüringen 2011

August 16, 2010 um 8:33 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar
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Uwe Barth hinterfragt den Zeitplan zur Haushaltsaufstellung und Höhe der Neuverschuldung.

„Die Regierung will Kommunen, Verbände und Parlament bei dem Beschluss zum Haushalt 2011 überrollen“, befürchtet der FDP-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag Uwe Barth. Mit zwei mündlichen Anfragen will die Fraktion zur Plenarsitzung in der nächsten Woche versuchen, etwas Klarheit über den Zeitplan und die Höhe der geplanten Neuverschuldung zu erlangen.

„Die CDU-/SPD- Regierung hatte seit Abschluss der Verhandlungen über den Haushalt 2010 im April Zeit, die Eckpunkte für den Haushalt 2011 zu beschließen und dann nach dem Sommer den Haushalt ins Parlament einzubringen“, bemängelt Fraktionschef Barth. „Wunschdenken der SPD bei den Ausgaben und mangelnde Durchsetzungskraft der Ministerpräsidentin“ führten dazu, dass bis heute noch nicht einmal der Entwurf stehe. Jetzt plane die Landesregierung anscheinend, den Haushalt erst Anfang Oktober ins Parlament einzubringen und Anfang Dezember zu verabschieden. „Gerade angesichts der Probleme bei den Anhörungen der kommunalen Spitzenverbände bei den letzten Haushaltsverhandlungen, mit einer sehr kurzen Anhörungsfrist, die möglicherweise sogar verfassungswidrig war, muss man sich fragen, ob die Regierung dies wirklich ernst meint“, so Barth. Ein seriöser Umgang mit Kommunen, Verbänden und Parlament sehe anders aus.

Außerdem setzt sich die FDP-Landtagsfraktion nicht nur für Einhaltung der Landeshaushaltsordnung in Bezug auf Neuverschuldungen ein, sondern fordert eine deutliche Absenkung der geplanten Verschuldung.

20 Jahre gesamtdeutsche liberale Politik

August 11, 2010 um 2:38 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag und Landesvorsitzende der FDP Thüringen Uwe Barth hat heute an die Vereinigung der FDP vor 20 Jahren erinnert. „Das historische Datum für den deutschen Liberalismus sollten wir zum Anlass nehmen, uns Klarheit über den Wert der Freiheit zu verschaffen.“ Er sei dankbar, die Zeit der politischen Wende erlebt zu haben. Es sei besser, in einer freien Gesellschaft zu leben und seine Chancen selbstbestimmt wahrzunehmen.Für die Thüringer FDP werde die „Freiheit“ auch Zukunft immer groß geschrieben, betonte Barth.

Am 11./12. August 1990 konstituierte sich aus der westdeutschen Freien Demokratischen Partei (FDP) und den drei ostdeutschen Parteien – Bund Freier Demokraten, Deutsche Forumpartei und FDP der DDR – die FDP als erste gesamtdeutsche Partei. Der Zusammenschluss wurde auf einem Parteitag in Hannover vollzogen. Die Thüringer Liberalen hatten sich bereits am 28. Juli 1990 als erster ostdeutscher Landesverband zur FDP vereinigt.

„Möglich geworden war dies alles durch die friedliche Revolution in der DDR, die liberalen Bestrebungen neue Möglichkeiten erschloss und zur Verwirklichung von lang gehegten Wünschen nach Freiheit und Einheit führte. Die Einigung der Liberalen aus Ost und West ging der staatlichen Einheit um acht Wochen voraus. Sie war damit auch ein wichtiges Signal für den Prozess der deutsch-deutschen Wiedervereinigung“, so Barth.

Aus eben diesem Anlass: 20 Jahre – Freie Demokraten in Thüringen,  luden die Thüringer Liberalen am vergangenen Freitag 06.August  zur Festveranstaltung in die kleinen Weimarhalle der Klassikerstadt.

Nach einer Eröffnungsrede des Landesvorsitzenden und MdL Uwe Barth hielt der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ehemalige Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Wolfgang Gerhardt die Festrede. Anschließend erfolgte eine Podiumsdiskussion mit dem ehemaligen Minister für Umwelt und Landesplanung Hartmut Sieckmann, der ehemaligen Landesschatzmeisterin Maria-Elisabeth Grosse, Raimund Kolbe und Uwe Barth, moderiert von Patrick Kurth. Zum Abschluss der Veranstaltung hatten bei einem herzhaften Buffet alle Teilnehmer die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch.

Festrede

Uwe Barth besuchte das Raketenartilleriebataillon 132 in Sondershausen

Juli 17, 2010 um 9:37 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag und Landesvorsitzender der FDP Thüringen Uwe Barth und die Vizepräsidentin des Thüringer Landtages Franka Hitzing besuchten am 16.07.  zum Abschluss der Sommerreise das Raketenartilleriebataillon 132 in Sondershausen. Sie kamen dort mit dem Standortältesten aus Sondershausen und Kommandeur des Raketenartilleriebataillons 132 Oberstleutnant Klaus Glaab zu einem zweistündigen Informationsgespräch zusammen.

Neben einem allgemeinen Überblick über die Lage innerhalb des Standorts Sondershausen und die Auftragslage des Bataillons entstand im Laufe des Treffens ein reger und konstruktiver Gedankenaustausch über die derzeitigen Herausforderungen im Zuge der Strukturkommission der Bundeswehr und der gerade begonnen neuen 6-monatigen Wehrpflicht. Im Zuge dieser Diskussion verwies Oberstleutnant Glaab nachhaltig darauf, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch keinerlei Entscheidungen bzw. Vorfestlegungen hinsichtlich des zukünftigen Stationierungskonzepts der Bundeswehr existierten. Alles Weitere seien derzeit reine Spekulationen, die einer belastbaren Basis entbehren.

Der FDP-Landesvorsitzende zeigte sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit des einzigen Raketenartilleriebataillons der Bundeswehr und hob nachdrücklich den Stellenwert der Bundeswehr in Nordthüringen, auch unter gebietsstrukturellen Gesichtspunkten, hervor.

Sommerreise: Station im Landkreis Greiz

Juli 16, 2010 um 10:26 am | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Seine Sommertour führte Uwe Barth gestern in den Landkreis Greiz, wo er zunächst ab 8.00 Uhr das Chemiewerk (Heinrichshall 2, 07586 Bad Köstritz ) in Bad Köstritz besuchte. Auf der zehnten Station seiner Sommerreise informierte sich Uwe Barth in dem fast 180-jährigen traditionsreichen Unternehmen, das seit 2007 17 Millionenen Euro am Standort investiert hat, über die Ausbildungssituation und den Fachkräftebedarf.

Anschließend traf er sich mit liberalen Kommunalpolitikern in der Verwaltungsgemeinschaft Leubatal.

Barth vermisst ein klares Profil der FDP auf Bundesebene

Juli 12, 2010 um 6:32 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Erfurt (ddp-lth). FDP-Landeschef Uwe Barth warf dem Parteivorsitzenden Guido Westerwelle Fehler vor. Barth sagte am Sonntag im Sommerinterview mit dem MDR THÜRINGEN JOURNAL, der Bundes-FDP sei es in den vergangenen Monaten nicht gelungen, die ganze Bandbreite ihrer Politik deutlich zu machen. «Da ist ein Fehler passiert», meinte Barth. Außerdem seien die Erwartungen der Menschen nicht immer erfüllt worden. Die schwarz-gelbe Koalition in Berlin habe «kein erkennbar gemeinsames Projekt». Dies sei der «Grundfehler». «Das muss sich ändern und das werde ich Parteichef Guido Westerwelle auch sagen», erklärte Barth.

In Thüringen bewertete Barth die Oppositionsarbeit im Thüringer Landtag positiv. Es sei der FDP gelungen, eigene Schwerpunkte zu setzen und Eigenständigkeit zu beweisen. Von den anderen beiden Oppositionsparteien sei dies nur der Linken gelungen. Die Grünen würden kaum wahrgenommen. Eine Zusammenarbeit zwischen den Oppositionsparteien lehnte Barth ab.

Zum Sommerinterview des MDR:

Sommereise: MdL Uwe Barth besuchte OPEL Eisenach

Juli 11, 2010 um 6:32 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

 

Uwe Barth besuchte OPEL Eisenach

Im Rahmen seiner Sommerreise besuchte der FDP-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag Uwe Barth heute (11. Juli) den Wartburgkreis. Gemeinsam mit dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Fraktion Thomas L. Kemmerich und weiteren Vertretern der Fraktion traf er sich zum Informationsaustausch mit dem Vorsitzenden des Betriebsrates der OPEL Eisenach GmbH Harald Lieske.

Im Gespräch habe man die Position der FDP-Fraktion in der Diskussion um Bürgschaften für OPEL und die Forderung nach einem Plan B noch einmal erläutert, erklärte Barth im Anschluss. Die Landesregierung sollte sich nicht vorrangig um den Erhalt eines Unternehmens kümmern, sondern Standortsicherung betreiben. „Die Arbeitsplätze am Standort Eisenach liegen uns besonders am Herzen“, so Barth. Betriebsratsvorsitzender Harald Lieske erläuterte, warum man für Bürgschaften plädiert hatte. Er akzeptierte aber auch, dass die FDP hierzu einen anderen Standpunkt vertreten habe.

Im Anschluss an das Gespräch bei OPEL besuchte Barth das Gründer- und Innovationszentrums Stedtfeld GmbH (GIS). In dem mit 11.000 Quadratmetern größten Thüringer Technologie- und Gründerzentrum gab es ein Informationsgespräch mit dem Geschäftsführer des GIS Joachim A. Gummert sowie den Geschäftsführern der ansässigen United Maps GmbH Carsten Recknagel und Andreas Wiedmann. Barth hob die Bedeutung des GIS für Innovation und Forschung in der Region Eisenach, die über keine Hochschule verfügt, hervor.

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